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UiPath hat WorkFusion übernommen, einen Spezialisten für KI-gestützte Compliance-Lösungen im Bereich Finanzkriminalität, um seine Präsenz im Finanzdienstleistungssektor auszubauen. Die Übernahme soll Finanzinstituten dabei helfen, Compliance-Workflows einschließlich AML- und KYC-Prozessen zu automatisieren. Die Marktreaktion war positiv, die UiPath-Aktien stiegen, und die Transaktion spiegelt den allgemeinen Trend wider, KI und Automatisierung in Kerngeschäftsbereiche wie Risiko und Compliance zu integrieren.
Der Zürcher Gastronom Michel Péclard übernimmt das traditionsreiche Restaurant Silberkugel in der Nähe des Paradeplatzes mit einem neuen Konzept, das Bier und Burger für 10 Franken anbietet. Der wiederbelebte Kultort will mit erschwinglichen Preisen, Mocktails, einer Jukebox und Spielen ein jüngeres Publikum anziehen und gleichzeitig seine Attraktivität für alle Generationen bewahren. Er positioniert sich als Alternative zu Clubs und bietet sowohl Fast Food als auch gesunde Speisen an.
Deutsche Exportunternehmen verlagern ihre Produktion zunehmend ins Ausland, da die Exporte in die USA und nach China aufgrund von Zöllen und lokaler Konkurrenz rückläufig sind. Während die Exporte nach Europa im Jahr 2025 ein Wachstum verzeichneten, bauen Unternehmen wie Lauda und Automobilzulieferer ihre lokalen Produktionsstätten in Schlüsselmärkten wie China und Indien strategisch aus, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und Wachstumsziele von über 15 % zu erreichen. Dieser Trend spiegelt eine allgemeine Verlagerung von traditionellen Exportmodellen hin zu Strategien für eine lokale Marktpräsenz wider.
Bitcoin hat einen schweren Einbruch erlebt, ist auf 65.000 US-Dollar gefallen und hat seit seinem Allzeithoch im Oktober 2025 mehr als die Hälfte seines Wertes verloren. Der Artikel nennt sechs Hauptgründe: das Scheitern der „digitalen Gold”-Erzählung von Bitcoin, die restriktive Geldpolitik unter dem voraussichtlichen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh, der Ausverkauf von Technologieaktien, die Entschuldung des Marktes, die zu einer Abwärtsspirale führt, massive Abflüsse aus Bitcoin-ETFs und wachsende Befürchtungen, dass Quantencomputer die kryptografische Sicherheit von Bitcoin brechen könnten. Investoren erleben „extreme Angst”, ohne dass ein Ende in Sicht ist, was viele als den Beginn eines lang anhaltenden Krypto-Winters befürchten.
Der Artikel behandelt Anlagestrategien, die von einem führenden Strategen empfohlen werden, um potenzielle Rückgänge des Wirtschaftswachstums und der Inflation im Jahr 2026 zu bewältigen, und bietet fachkundige Anleitung zum Portfoliomanagement während erwarteter wirtschaftlicher Veränderungen.
Die Anleger wenden sich von KI- und Technologieaktien ab, da die anfängliche Euphorie nachlässt und große US-Technologieunternehmen fast eine Billion Dollar an Marktkapitalisierung verloren haben. Der Markt tritt in eine selektivere Phase ein, in der KI-Investitionen nur dann belohnt werden, wenn sie ein starkes Umsatzwachstum aufweisen, was zu einer Sektorrotation von Technologie zu Basiskonsumgütern, Energie und anderen Branchen führt. Während Tech-Aktien unter Druck stehen, stellen Analysten fest, dass Produktivitätssteigerungen durch KI dem breiteren Markt zugutekommen, wie die starke Performance des gleichgewichteten S&P 500-Index zeigt.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Freitag eine Erholung: Der Dow Jones legte um 1,2 % zu, der S&P 500 um 1 % und der NASDAQ um 0,8 %, nachdem sie mehrere Tage lang Verluste verzeichnet hatten. Technologieaktien stabilisierten sich nach dem Ausverkauf im Zusammenhang mit KI, während die Aktien von Philip Morris trotz Erreichen der Gewinnprognosen um 3 % fielen. Edelmetalle und Bitcoin erholten sich ebenfalls, und die Marktvolatilität nahm ab, da einige Anleger in den jüngsten Kursrückgängen Kaufgelegenheiten sahen.
Finma-Direktor Stefan Walter argumentiert, dass die Schweiz im internationalen Vergleich unterreguliert sei, und weist damit Behauptungen einer Überregulierung zurück. Er verteidigt den proportionalen Aufsichtsansatz des Landes und fordert gleichzeitig gezielte Kapitalanforderungen für die UBS sowie verbesserte Regulierungsinstrumente wie Bußgeldbefugnisse. Walter betont die Notwendigkeit einer starken Governance und Risikokultur in Schweizer Banken angesichts wachsender geopolitischer und Cyberrisiken.
Trotz eines schwierigen Marktumfelds und rückläufiger Umsätze aufgrund negativer Währungseffekte erzielte das Schweizer Chemieunternehmen EMS-Chemie einen Anstieg des Betriebsgewinns um 5,2 % und erreichte Rekordmargen. Das Unternehmen, das sich auf Hochleistungskunststoffe vor allem für den Automobilsektor einschließlich Lösungen für das Batteriethermomanagement spezialisiert hat, erhöhte auch seine Dividende und demonstrierte damit unter der Führung von CEO Magdalena Martullo eine starke finanzielle Performance.
Ronald Indergand wurde zum neuen Chefökonomen und Direktor für Wirtschaftspolitik im Staatssekretariat für Wirtschaft der Schweiz ernannt und tritt damit im März die Nachfolge von Eric Scheidegger an. Der erfahrene Ökonom, der seit 2009 bei Seco tätig ist, ist bekannt für die Entwicklung der um Sportveranstaltungen bereinigten BIP-Berechnung, um Verzerrungen durch FIFA-Lizenzeinnahmen zu berücksichtigen. Als neuer Direktor will Indergand die Widerstandsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft durch marktwirtschaftliche Prinzipien stärken.

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